Montag, 24. Februar 2014

Alles klar rund ums Haar?

Kopfhaare sind wie Finger- und Fußnägel "Hautanhangsgebilde" und bestehen aus Keratin, einer Eiweißverbindung. Von innen nach außen ist das Haar aus Mark, Faser- und Schuppenschicht aufgebaut.
Der Zustand der äußeren Schicht aus etwa sieben Lagen miteinander verklebter Schuppen entscheidet darüber, ob unser Haar glänzt oder ob es stumpf wirkt: Liegen die äußeren Schuppen flach an, reflektieren sie einfallendes Licht und glänzen, stehen sie ab, absorbieren sie das Licht und wirken stumpf.
Jedes der circa. 100.000 bis 150.000 Einzelhaare auf dem Kopf - bei Blonden etwas mehr, bei Rothaarigen etwas weniger - hat seine eigene zyklische Aktivität: Es wächst, ruht, treibt neu aus, das alte wird ausgeschoben...
Unsere Kopfhaut trägt pro Quadratzentimeter etwa 200 einzelne Haare, die jeden Tag durchschnittlich 0,35 Millimeter wachsen. Die Haarproduktion ist gewaltig: Circa 30 Meter Hornfäden sprießen täglich aus unserem Körper.

Phasen des Haarwachszyklus
Anagenphase: Sie ist die Wachstumsphase des Haares und dauert drei bis sieben Jahre. Das Haar wird vom umgebenden Gefäßnetz über die Wurzel (Follikel) ernährt.
Katagenphase heisst die Ruhephase des Follikels von einigen Wochen, dabei wird das Haar von der Substratversorgung abgelöst.
Telogenphase: Sie ist die Abstoßungsphase des Haares aus dem Follikel, an die sich wieder eine Anagenphase für neues Haar anschließt.

Die Haardichte
Im Zuge des Älterwerdens reduziert sich auf der Kopfhaut eines jeden Menschen die Haardichte. Das ist eine ganz normale physiologische Reaktion. Sie sollte so wenig als krankhaft interpretiert werden wie die Auswirkungen saisonaler Schwankungen: Der biologische Haarwechsel zwischen "Sommer- und Winterfell" findet auch beim Menschen statt - wenn auch nur in sehr schwacher Form. So fallen im Frühjahr und im Herbst dafür prädestinierten Personen mehr Haare aus.

Tipps zur Haarpflege
1) Das Haar täglich bürsten (Wildschweinborsten sind besonders schonend). So wird die Kopfhaut sanft massiert, die Durchblutung gefördert, das Haar von Ablagerungen befreit, Haarfett gleichmäßig verteilt. Die Schuppenschicht der Haare schließt sich, das Haar glänzt.
2) Shampoo nicht direkt auf den nassen Schopf auftragen, sondern zuerst die entsprechende Menge mit viel Wasser in einer Schüttelflasche verdünnen.
3) Shampoo so lange ausspülen, wie es einmassiert wurde, um kopfhautreizende Rückstände zu vermeiden.
Das Wasser aus dem Haar herausdrücken, keinesfalls die Haare trocken rubbeln.

(Presseservice: Text:dgk/Foto: Monkey Business - Fotolia.com)


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Montag, 17. Februar 2014

Für den perfekten Haarschnitt - Friseurscheren jetzt neu im Program bei blueINOX

Foto:blueinox.de
Laut wikipedia ist eine Friseurschere eine spezielle Handschere, die bei fast allen professionellen Friseuren oder Friseurinnen zum Einsatz kommt.

Friseurscheren und damit auch die Schneiden bestehen häufig aus rostfreien bzw. rostbeständigen Stahllegierungen.

Eine Friseurschere verursacht zudem deutlich weniger Spliss im Vergleich zu normalen Haushaltsscheren.

Beim Kauf einer Friseurschere sollte man einige Dinge beachten so z. B. für welche Anwendung sie benötigt wird (Schneiden, modellieren oder effilieren). Ein weiteres Kriterium ist die Qualität.

Beim Kauf einer Friseurschere von blueINOX gehen Sie auf Nummer sicher. Hier finden Sie gute Qualität zum günstigen Preis. Lassen Sie sich von unserem erweiterten Produktsortiment inspirieren:

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Wir wünschen viel Vergnügen beim Stöbern und eine erfolgreiche Woche!


Ihr blueINOX-Team
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Montag, 10. Februar 2014

Was tun bei Pulpitis sicca?

Gesundheitsthema der Woche: Was tun bei Pulpitis sicca?

Haben Sie schon mal etwas von Pulpitis sicca gehört? Wahrscheinlich nicht. Dabei ist das Problem weit verbreitet.

Die „Fingerbeeren“, die Innenseite der Fingerspitzen, gehören zu den sensibelsten Stellen des menschlichen Körpers. Dieser Bereich ist stark durchblutet und besitzt viele sensorische Nervenzellen für den Tastsinn. Kein Wunder also, dass aufgesprungene Haut an den Fingerspitzen sehr schmerzhaft sein kann und Betroffene in ihren Tätigkeiten stark einschränkt.

Das Phänomen ist nicht selten, aber nur wenige gehen deshalb zum Arzt. Zu geringfügig scheint den Betroffenen der Anlass zu sein.
Dabei sind die Symptome bei Hautärzten wohl bekannt: Als „Pulpitis sicca“, trockenes Fingerkuppenekzem, werden die lästigen und teilweise langwierigen Hautläsionen von den Medizinern bezeichnet. Die Neigung dazu ist genetisch bedingt, Auslöser können äußere Einflüsse sein, allen voran eine Austrocknung der Haut, etwa durch häufigen Kontakt der Haut mit Wasser, alkalischen Substanzen wie Waschmittel, Seife oder Zement und durch Kälte. Letzteres ist auch der Grund, warum die Pulpitis sicca viele vor allem im Winter quält. Arbeiten mit direktem Kontakt zu Holz oder Erde können das Aufplatzen der Haut bei bestimmten Menschen ebenfalls begünstigen, genauso wie das Schälen von Citrusfrüchten. Besonders betroffen sind die Finger, die am meisten beansprucht werden, also Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Die auch als Schrunden bezeichneten Risse können bis in die unteren Schichten der Haut reichen. Mediziner gehen davon aus, dass es sich bei der Pulpitis sicca um eine Sonder- oder Minimalform des atopischen Ekzems (Neurodermitis) handelt. Andere Minimalformen sind beispielsweise einge- rissene Ohrläppchen oder Mundwinkel.

Menschen, die zu Schrunden an den Fingerspitzen neigen, sollten Folgendes beachten, um den Läsionen vorzubeugen:

• Tragen Sie im Winter Handschuhe, denn kalte Luft trocknet die Haut aus und bringt die körpereigene Talgproduktion der Haut zum Erliegen.
• Tragen Sie bei allen Arbeiten mit Wasser Gummihandschuhe, auch z. B. beim Aufhängen von nasser Wäsche oder beim Haarewaschen. Wem Gummihandschuhe unangenehm sind, der kann darunter zusätzlich dünne Baumwollhandschuhe tragen.
• Vermeiden Sie den Kontakt mit alkalischen Substanzen: Lassen Sie beim Händewaschen die Seife weg, benutzen Sie stattdessen lediglich handwarmes Wasser. Wer auf Seife nicht verzichten kann, sollte sich zumindest ein pH-neutrales Produkt besorgen.
• Trocknen Sie Ihre Hände immer sorgfältig ab.
• Behandeln Sie Ihre Hände vor allem im Winter regelmäßig mit Pflegeprodukten, die speziell für sehr trockene Haut konzipiert sind. Ein Patentrezept für jeden gibt es hier nicht. Probieren Sie verschiedene Cremes und Salben und finden Sie selbst dasjenige Mittel, das Ihnen am besten hilft. Erfolgversprechend ist auch ein Schrunden-Hautschaum, der neben 10 bzw. 15 Prozent Harnstoff hautschützende Inhaltsstoffe wie Nachtkerzenöl enthält, die die Geschmeidigkeit und Widerstandskraft der Haut erhöhen.

Falls trotz der Vorkehrungsmaßnahmen Hautrisse entstehen, kann ein speziell für Schrunden entwickelter flüssiger Filmverband, der in der Apotheke erhältlich ist, helfen: Auf die betroffenen Hautstellen aufgebracht, bildet er einen wasserfesten Schutzfilm, der für ein feuchtes Wundmilieu sorgt und gleichzeitig vor äußeren Einflüssen schützt. Er verhindert ein erneutes Aufspringen der Risse bei Beanspruchung oder im Kontakt mit Wasser.



Übrigens: Produkte von blueinox.de helfen Ihre Hände gesund und gesund zu erhalten. Schauen Sie doch mal wieder in unserem Shop www.blueinox.de vorbei. Jetzt mit erweiterten Produktsortiment. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und eine gute Woche.


(Presseservice: DGK e.V/Foto: Fotolia.com - MonkeyBusiness)

Montag, 3. Februar 2014

Geschenkideen zum Valentinstag bei blueINOX.de



Der 14. Februar rückt näher - Valentinstag. Der Tag, an dem Verehrer ihre Liebe gestehen und Verliebte mit kleinen Aufmerksamkeiten ihre Zuneigung bekräftigen. Haben Sie schon ein Geschenk für Ihre Liebste/Liebsten? Lassen Sie sich von unserem nun erweiterten Produktsortiment inspirieren: 
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Wir wünschen viel Vergnügen beim Stöbern und eine erfolgreiche Woche!

Ihr blueINOX-Team






(Foto: suslikksu - Fotolia.com)