Montag, 17. August 2015

250 Produkttesterinnen gesucht!

trend IT UP sucht neugierige 250 Produkttesterinnen!

Foto: trend IT UP 











Zum Start der neuen dm-Marke werden Produkttester für den Nail Polish Double Volume & Shine in der Nuance 150 gesucht!

Alle Infos und Teilnahmebedingungen finden Sie hier:

https://www.dm.de/make-up/produkttest-trend-it-up-c567196.html


Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit. Genießen Sie den Sommer :-)

Thema Striplac

Ihre Meinung interessiert uns!

Die Woche möchten wir gerne erfahren:
Haben Sie schon mal Striplac ausprobiert?

Wir sind gespannt auf Ihr Feedback und wünschen eine gute und erfolgreiche Woche!

Ihr Team von
www.blueinox.de

Montag, 29. Juni 2015

Literaturtipp von blueinox.de

Erfolgreiche Fußpflege ist kein Zufall: Tipps & Tricks für einen gelungenen Praxisalltag von Britta Wahlers

Kurzbeschreibung
Wünschen Sie sich Hilfe bei Ihren schwierigsten Kunden, Tipps für den Praxisalltag und Ideen, wie Sie Ihre Einnahmen erhöhen können? Dann können Sie Britta ­Wahlers als Praxis-Coach buchen oder Sie kaufen dieses Buch! Mit Humor und Sachverstand schreibt die Autorin über ihre Erfahrungen aus vielen ­Jahren Fußpflege auf dem platten Land! . Lassen Sie sich motivieren, den Beruf der Fußpflegerin / des Fußpflegers mit Kompetenz, Spaß und Gewinn auszuüben.

Mehr unter >> Erfolgreiche Fußpflege ist kein Zufall

blueINOX.de wünscht Ihnen eine gesunde, sonnige und erfolgreiche Woche!

Montag, 8. Juni 2015

Linktipp von blueINOX.de

Das Geheimnis schöner Hände

Die Visitenkarte unseres Körpers verdient viel Pflege. Mit der richtigen Maniküre, kleinen Massagen und einigen Tricks bekommen Sie alles ganz geschmeidig in den Griff.

http://www.fuersie.de/beauty/pflegetipps/galerie/das-geheimnis-schoener-haende

blueINOX wünscht eine sonnige und gute Woche!



Dienstag, 26. Mai 2015

Für gesunde Füße im Urlaub - Tipp von blueINOX


(Foto:djd/LINDA Apotheken/No Strings/F1online)
(djd/pt). Das kann im Urlaub vor Fuß- und Nagelpilz schützen:

- Antimikrobielle Seife
- Schweißhemmendes Fußpuder
- Beruhigende Fußcreme
- Einmal-Nagelfeilen
- Desinfektionsspray für Haut und Schuhe


blueINOX wünscht Ihnen einen erholsamen und wunderbaren Urlaub!

Montag, 11. Mai 2015

Lesetipp von blueINOX: Wonnemonat Mai: Vorsicht vor Zecken

Wonnemonat Mai: Vorsicht vor Zecken
(drubig_photo-Fotolia.com)
Im Mai erwacht die Natur in voller Blüte – es ist die ideale Zeit für alle Wanderfreunde, durch Wald und Flur zu streifen. Doch jetzt haben auch Zecken Hochkonjunktur. Die kleinen Spinnentierchen können für den Menschen potenziell gefährliche Krankheitsüberträger sein, so zum Beispiel für die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder für Borreliose.

Aber wie schützt man sich am besten? Der einfachste Weg, Infektionen durch Zeckenstiche zu vermeiden ist, sich grundsätzlich von den Lebensräumen der Zecken fernzuhalten. Viele Menschen möchten aber verständlicherweise nicht auf die Erholung im Grünen verzichten oder sie leben in FSME-Endemiegebieten. Für sie ist es deshalb wichtig, bestimmte Verhaltensregeln zu beachten.

So sollte sich jeder, der innerhalb Deutschlands oder im Ausland eine Urlaubsreise unternehmen möchte, die mit Campen, Wandern, Beerenpflücken und anderen Aktivitäten in der Natur verbunden ist, vorher erkundigen, ob das Urlaubsziel in einem FSME-Gebiet oder in einer Gegend mit erhöhter Anzahl von Borreliose-Fällen liegt und welche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind. Die STIKO empfiehlt eine FSME-Impfung allen, die durch Beruf oder Freizeitaktivitäten Zecken in FSME-Gebieten potenziell ausgesetzt sind. Auskunft erteilt die für das Urlaubsziel zuständige Gesundheitsbehörde. Auch wer aus der Stadt aufs Land zieht, sollte sich beim örtlichen Gesundheitsamt über das Zeckenrisiko am neuen Wohnort erkundigen.

Vier goldene Verhaltensregeln
Während des Aufenthaltes in einem Zeckenbiotop helfen einige Verhaltensregeln, Zeckenstiche zu vermeiden:
•Im Wald die Wege benutzen, nicht durch dichtes Unterholz gehen.
•Durch geschlossene Kleidung Zeckenstiche vermeiden. Helle Kleidung tragen, das erleichtert das Absuchen.
•Einreiben mit Insekten abwehrenden Mitteln. Das bietet zwar keinen absoluten Schutz, ist aber für etwa zwei Stunden hilfreich.
•Möglichst alle zwei Stunden, spätestens aber nach Beenden des Aufenthalts im Wald, Kleidung und Körper systematisch nach Zecken absuchen, dabei vor allem Haaransatz, Kniekehlen und Ellenbeugen berücksichtigen.

Zecken richtig entfernen
Chemische Methoden wie das Beträufeln mit Nagellack, Feuerzeugbenzin oder Brennspiritus, um die Zecken zu entfernen, erwiesen sich in Studien als vollkommen nutzlos. Selbst nach einem 30-minütigen „Bad“ in den entsprechenden Substanzen hatten sich die so behandelten Zecken nicht aus der Haut der Tiere gelöst. Die Kombination von chemischen und mechanischen Methoden brachte ebenfalls keinerlei Vorteil.
Als sinnvoll erwies sich dagegen das Herausdrehen mit einer Zeckenzange. Die Empfehlung lautet daher: Zecken sollten möglichst rasch und mit wenig Druck aus der Haut gehebelt werden. Die Richtung, in welcher die Zecke herausgedreht wird, spielt dabei keine Rolle.

Schnelles Entfernen kann vor Borreliose schützen – aber nicht vor FSME
Eine schnelle und sachgemäße Entfernung von Zecken ist nicht nur wichtig, um lokale Entzündungen an der Stichstelle zu vermeiden. Vor allem kann so, bis zu einem gewissen Grad, eine Borreliose verhindert werden. Das Risiko einer Infektion mit Borrelien lässt sich durch eine schnelle und sachgemäße Zeckenentfernung deutlich reduzieren, da es mehrere Stunden dauert, bis die Erreger beim Saugen vom Magen-Darm-Trakt der Zecke auf den Menschen übergehen.
Ganz anders ist es bei FSME: Die Viren werden sofort nach dem Stich übertragen, da sie in den Speicheldrüsen der Zecke sitzen – hier hilft nur eine vorbeugende Schutzimpfung.
(Text:DGK)


Übrigens: Mit den hochwertigen Zeckenpinzetten von blueinox.de können Sie sicher und einfach Zecken entfernen, sollte es Sie trotz Vorsichtsmaßnahmen erwischt haben.
 Ein breites Sortiment finden Sie unter: http://www.blueinox.de



Montag, 13. April 2015

Hilfreiche Profi-Tipps für gepflegte Fingernägel


Foto: djd/BSD Biosculpture Deutschland GmbH & Co. KG
Blickfang schöne Nägel - Profi-Tipps für die Pflege mit speziellen Gelen

(djd/pt). Glanzlose oder gar angeknabberte Fingernägel möchte niemand vorzeigen - glänzend und gepflegt sollen sie sein. Um einen solchen Blickfang mit Hilfe künstlicher Nägel zu erreichen, sollten Experten ans Werk gehen. "In einem professionellen Studio ist die Gefahr geringer, dass beim Anbringen der künstlichen Nägel Verletzungen im Nagelfalzbereich entstehen, die Pilze, Bakterien oder Viren eindringen lassen können", betont Nageldesignerin Irina Claus-Gutunoiu.

Professionelle Nagelpflege im Studio
Spezialisten wie Irina Claus-Gutunoiu wissen, wie sie den Nagel behandeln müssen, damit keine Pilzinfektion entsteht. Die natürlichen Nägel können zudem mit einer gut verträglichen Methode robust erhalten werden, die wissenschaftlichen Tests zufolge so gut wie nie Allergien auslöst. Möglich ist dies beispielsweise mit Hilfe von ablösbaren Gelen, wie sie "Bio Sculpture" entwickelt hat: Im Studio werden keine Plastikteile aufgeklebt, sondern die Expertinnen schieben speziell angefertigte Schablonen auf sanfte und schonende Weise unter die Nägel. Diese Schablonen bestehen aus drei bis vier Schichten selbst glättendes Gel, welches Substanzen enthält, die den Nagel gesund erhalten sollen. Mehr Informationen: www.biosculpture.de.

Creme, Öl und Vitamin H
Der "Deutschen Haut- und Allergiehilfe" zufolge kann zudem eine regelmäßige Portion Creme die Nägel geschmeidiger und widerstandsfähiger machen. Ein Bad in lauwarmem Mandel-, Oliven- oder Jojoba-Öl gebe ihnen Fett und Feuchtigkeit zurück. Eine Massage mit speziellem, vitaminisierten Öl tue vor allem brüchigen und trockenen Nägeln sowie der spröden Nagelhaut gut.
Will man zusätzlich etwas zur Schönheitspflege von innen beitragen, dann sollte man Irina Claus-Gutunoiu zufolge auf eine Vitamin-H-reiche Ernährung setzen. Dieses Vitamin ist für alle hornbildenden Zellen ein wichtiger Nährstoff. Reichlich enthalten ist es in Lebensmitteln wie Leber, Eigelb, Haferflocken, Nüsse, Sojabohnen und Champignons. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es auch beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.


Montag, 23. März 2015

Vorsicht Zecken

Foto:KKH Kaufmännische Krankenkasse
Der Frühling ist da - aber bei Spaziergängen über Blumenwiesen, ausgedehnten Wanderungen in Wäldern oder auf Liegewiesen in Parks können Ausflügler das Opfer von Zecken geworden sein. Dabei besteht die Gefahr, dass die kleinen Blutsauger die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen.

André Jeschkeit vom KKH-Serviceteam in Kiel rät deshalb, nach einem Spaziergang im Grünen den Körper sorgfältig nach Zecken abzusuchen: „Insbesondere Kopf, Ohren, Hals, Armbeugen und Kniekehlen sollten genauer angesehen werden. Das gilt vor allem für Kinder, die gern durchs Dickicht kriechen und deshalb besonders gefährdet sind!“ Wer eine Zecke entdeckt, sollte am besten einen Arzt oder Apotheker aufsuchen. Wer versucht, sie eigenständig durch Drehen zu entfernen, läuft Gefahr, dass der Kopf abreißt und unter der Haut verbleibt. Auf keinen Fall sollten Zecken mit Klebstoff oder Öl erstickt werden. Das kann dazu führen, dass Zecken im Kampf ums Überleben ihren Darminhalt und damit Krankheitserreger in die Wunde abgeben und so eine Infektion auslösen.

Typisch für eine FSME-Infektion sind grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. Bemerkbar macht sich die Krankheit nach etwa ein bis zwei Wochen nach dem Zeckenbiss. Es können aber auch eine Hirnhautentzündung sowie Bewusstseins- und Sprachstörungen auftreten. Die Symptomvielfalt macht die Diagnose besonders schwierig.


Der wirksamste Schutz gegen die FSME-Erkrankung ist eine Impfung. Das RKI hat jedoch eine gewisse Impfmüdigkeit festgestellt. Während die Impfquoten bis 2010 stets gestiegen sind, verzeichnete es in den vergangenen Jahren eine Stagnation bzw. Abnahme der Impfzahlen. Laut RKI könnte die Zahl der auftretenden FSME-Erkrankungen durch eine Steigerung der Impfquoten verringert werden. Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die FSME- Impfung insbesondere für Personen, die in Risikogebieten leben. In Deutschland wurden aktuell 142 Kreise vom RKI als Risikogebiete eingestuft. Vor allem in Baden-Württemberg und Bayern, in Südhessen und im südöstlichen Thüringen besteht die Gefahr, an FSME zu erkranken. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen für Versicherte, die in diesen Risikogebieten leben, die Impfkosten.

(Text:
KKH Kaufmännische Krankenkasse)

Übrigens: Mit den hochwertigen Zeckenpinzetten von blueinox.de können Sie sicher und einfach Zecken entfernen, sollte es Sie trotz Vorsichtsmaßnahmen erwischt haben.
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Wir wünschen Ihnen eine zeckenfreie Zeit! Bleiben Sie gesund.

Ihr blueINOX-Team

Montag, 9. März 2015

Kennen Sie schon die Kaviar Maniküre

Kaviar Maniküre ist einer der heißesten Nail-Styles des Jahres. Winzige Perlen zaubern dabei einen tollen 3D-Look auf die Nägel.

Gefällt Ihnen dieser Trend?

Wir sind gespannt auf Ihre Meinung und wünschen einen tollen Start in den Frühling!

Montag, 16. Februar 2015

Der atopische Winterfuß

(Foto:starush-fotolia.com)
Haben Sie schon einmal etwas über den „atopischen Winterfuß“ gehört? Er wird oft mit dem Fußpilz verwechselt.
Allerdings handelt es sich nicht um eine Pilzerkrankung.

(dgk) Weihnachtsmänner tragen zum Schutz vor kalten Füßen dicke Socken, große Stiefel oder auf dem Schlitten einen Winterfußsack. Langhaarige Hunde tragen nach einem Spaziergang im Schnee manchmal seltsame weiße Bommel an den Pfoten. „Eisfüße“ kennt jeder. Doch was ist ein „seltsamer Winterfuß“?

Der seltsame oder auch „atopische Winterfuß“ tritt tatsächlich überwiegend in den kalten Monaten auf. In Einzelfällen kann er jedoch bereits im Spätsommer entstehen. Sobald die Füße nicht mehr gut belüftet sind und in geschlossenen Schuhen und Nylonstrümpfen stecken, macht sich das an der Haut bemerkbar: Die Haut an den Fußsohlen und Zehenkuppen ist dann sehr trocken und rissig. An besonders beanspruchten Stellen entstehen schmerzhafte, oft auch blutende Risse. Betroffen sind vor allem bei Menschen, die außergewöhnlich stark auf Umwelteinflüsse reagieren, zum Beispiel Allergiker oder Menschen mit Neurodermitis. Wörtlich übersetzt heißt „atopisch“ „seltsam“ oder „ungewöhnlich“.

Im medizinischen Fachjargon wird der „seltsame Winterfuß“ auch Pulpitis sicca genannt. Er tritt besonders häufig bei Schulkindern bis zu Pubertät auf und kann sich danach bessern. Aber auch Erwachsene sind betroffen. Oft ist die Pulpitis sicca die Spätfolge oder Minimalvariante eines atopischen Ekzems und tritt in Kombination mit anderen Abweichungen wie trockener Haut, Lippenentzündungen, Risse an den Fingern, Fingerkuppen und Ohrläppchen oder Ekzemen am Unterlid und den weiblichen Brustwarzen auf. Bei Neurodermitikern können die Symptome zwischen zwei Schüben auftreten oder in chronischen Phasen in Kombination mit schuppender Haut in groben Hautfalten, wie zum Beispiel den Ellenbeugen.

Es kommt vor, dass der atopische Winterfuß mit Hautpilzerkrankungen verwechselt wird. An Hand von mikroskopischen Untersuchungen und durch das Anlegen einer Pilzkultur kann der Hautarzt feststellen, um welche Form es sich handelt. Da es Hautpilze gern feucht und warm mögen, siedeln sie sich eher zwischen den Zehen an, beim atopischen Winterfuß treten die Risse und Hautveränderungen meistens zuerst an den Fußsohlen und den Zehenkuppen auf und gehen erst dann in den Zwischenzehenbereich über. Für den Laien ist es schwierig, diese kleinen Unterschiede auf den ersten Blick zu erkennen.

Wichtig ist, dass ein „Hitzestau“ an den Füssen vermieden wird und die Füße gut belüftet sind. Stiefel und Halbschuhe sollten so oft wie möglich ausgezogen werden. Socken und Strümpfe aus kochfester Baumwolle sorgen für „ein gutes Klima am Fuß“. Vorbeugend wird eine regelmäßige Hautpflege mit pH-neutralen Präparaten empfohlen. Fußbäder sollten schonend lauwarm und mit rückfettenden Badezusätzen sein, denn herkömmliche Seifen trocknen die Haut zu sehr aus. Die Behandlung des atopischen Winterfußes gehört in fachmännische Hände und wird individuell auf den Hautzustand der Füße abgestimmt.

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blueINOX wünscht Ihnen eine gute und gesunde Woche!
www.blueinox.de

Montag, 9. Februar 2015

Beauty-Tipps für schöne Nägel im Winter

(Foto: djd/preval Dermatica)
Mit gepflegten Nägeln durch den Winter

(djd/pt). Die Fingernägel haben es in der kälteren Jahreszeit nicht leicht - sie benötigen jetzt mehr Pflege, damit sie nicht abbrechen, spröde werden oder splittern. Eine der Ursachen etwa für die Sprödigkeit der Nägel ist die oftmals sehr trockene Luft im Winter, auch ein Vitaminmangel kann für die Probleme verantwortlich sein.




So kommen Glanz und Elastizität zurück

Mit der richtigen Pflege kommen Glanz und Elastizität der Fingernägel aber schon nach einiger Zeit zurück. So reicht zum Beispiel eine vier- bis sechswöchige Kur mit dem Preval Onyx Nagelbalsam meist schon aus, um die Nägel wieder schön und widerstandsfähig zu machen, gleichzeitig vermindert eine regelmäßige Anwendung die Ausbreitung des Nagelhäutchens. Dabei ist die Anwendung ganz einfach: Täglich morgens und abends wird der rasch einziehende Nagelbalsam auf die gereinigten Nägel aufgetragen. Dabei sorgen Inhaltstoffe wie Panthenol und Phytantriol dafür, dass die Nagelplatte ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird.

Schützende Schicht

Gleichzeitig verbindet sich ein weiterer Wirkstoff, das Chitosan, mit dem Keratin der Nagelplatte und bildet so eine schützende Schicht, die gegenüber herkömmlichen Nagelölen zudem eine ideale Unterlage vor dem Lackieren der Nägel bildet: Die dünne, rasch trocknende, Schutzschicht gleicht dabei feine Unebenheiten des Nagels aus und schützt vor Austrocknung durch Nagellack und besonders durch Lackentferner. So bleiben die Nägel elastisch, gut durchfeuchtet und geschützt. Der praktische Pinselstift ist in Apotheken erhältlich.

Natürliche "Pflegesubstanzen"

Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, kann sich in aller Regel auch über schöne Nägel freuen. Wichtig sind vor allem Zink, Vitamin A, die B-Vitamine, Kalzium, Eisen und Biotin. Diese Stoffe finden sich unter anderem in Mohrrüben und Aprikosen (Vitamin A), Brokkoli und Spinat (Vitamin B), Milchprodukten und Mineralwasser (Kalzium), Haferflocken und Truthahn (Zink), Hülsenfrüchten und Fleisch (Eisen) sowie Eiern und Sojabohnen (Biotin). Positiver Nebeneffekt: Alle diese natürlichen Pflegesubstanzen sind nicht nur gut für die Nägel, sondern auch für Haut und Haar.

Die richtige Feile

Die Nägel sollten niemals mit der Schere oder dem Knipser, sondern immer mit einer Feile gekürzt werden, damit die einzelnen Schichten der Nagelplatte nicht auseinander splittern. Ideal sind Glasfeilen, die mit ultrafeinen Schleifpartikeln die Nägel besonders schonend kürzen. Bei brüchigen Nägeln empfehlen sich - neben dem Kurzhalten - Mineralfeilen, die hauchfeine Siliziumpartikel freisetzen, die sich im Nagel einlagern und Lücken auffüllen können. Für gesunde, feste Nägel ist auch eine grob gekörnte Profifeile in Ordnung, mit der das Feilen einfach schneller geht.

Montag, 26. Januar 2015

Interessantes Ergebnis

dp@pic-fotolia.com
Fußpflege: Frauen legen großen Wert darauf

Die Deutschen achten auf gepflegte Füße. Vier von zehn Frauen gehen sogar mehrmals im Jahr zur professionellen Fußpflege, ergab eine Umfrage der Apothekenumschau. 
Hier geht's zum Artikel: 
http://www.apotheken-umschau.de/Fuesse/Fusspflege-Frauen-legen-grossen-Wert-darauf-344717.html

Leseempfehlung von blueinox.de

Kostenlose Broschüre „Gesunde Haare und Nägel – Strukturschäden behandeln und vorbeugen“, DHA e.V


Kaputte Haare und Nägel?
Glanzlose Haare, Haarausfall oder brüchige Fingernägel sind nicht immer die Folge falscher Pflege. Manchmal steckt auch eine Erkrankung dahinter, wie zum Beispiel eine Funktionsstörung der Schilddrüse. Bei anhaltenden Haar- oder Nagelproblemen lohnt sich daher ein Besuch beim Hausarzt.
Die Schilddrüse ist ein kleines, aber wichtiges Organ: Sie produziert zahlreiche Hormone und steuert damit nahezu alle wichtigen Stoffwechselvorgänge des menschlichen Körpers – so auch in den Haaren und Nägeln. Diese bestehen aus Zellen, die sich schnell teilen, und zeigen daher deutlich, wenn mit der Schilddrüse etwas nicht stimmt. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion etwa wird zu viel Schilddrüsenhormon gebildet und der Stoffwechsel zu stark angekurbelt. Die Betroffenen verlieren oftmals an Gewicht, sind nervös, schwitzen leicht und schlafen schlecht. Gleichzeitig verändert sich der Haarzyklus. Die Haare wachsen schneller, fallen aber auch vermehrt aus. Das Nagelwachstum ist ebenfalls beschleunigt, in der Folge sind vor allem die Fingernägel häufig dünn und brüchig. Genau umgekehrt wirkt eine Schilddrüsenunterfunktion: Der Stoffwechsel läuft auf Sparflamme, die Patienten sind oft müde, frieren schnell und nehmen an Gewicht zu. Eines der häufigsten Symptome ist Haarausfall. Auch spröde und rissige Nägel können auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten. Frauen sind etwa vier- bis fünfmal häufiger von Funktionsstörungen der Schilddrüse betroffen als Männer, außerdem steigt das Risiko mit zunehmendem Alter.
Grunderkrankung behandeln, Haare und Nägel unterstützen

Wird eine Schilddrüsenfehlfunktion als Ursache für die Probleme mit Haaren und Nägeln diagnostiziert, so muss diese umgehend ärztlich behandelt werden. Je nach Art der Störung sind Medikamente, eine Radiojodbehandlung oder eine Operation notwendig. Während sich die Schilddrüsenfunktion im Laufe der Behandlung normalisiert, bessert sich meist auch der Zustand der Haare und Nägel. Eine besonders schonende Haar- und Nagelpflege sowie eine vitaminreiche Ernährung können den Regenerationsprozess positiv unterstützen. Insbesondere Vitamin H, das eine wichtige Rolle beim Aufbau von Haaren und Nägeln spielt, sollte in Form von Nüssen, Haferflocken, Pilzen, Eigelb, Getreide sowie Obst und Gemüse häufig auf dem Speiseplan stehen. Bei stark ausgeprägten Strukturschäden kann Vitamin H über einen bestimmten Zeitraum auch als Kur in Tablettenform eingenommen werden.

Wie eine schonende Haar- und Nagelpflege konkret aussieht und warum die Ernährung für eine gesunde Struktur von Haaren und Nägeln so wichtig ist, erklärt die Broschüre „Gesunde Haare und Nägel – Strukturschäden behandeln und vorbeugen“. Der Ratgeber kann kostenlos auf dem Postweg oder im Internet angefordert werden: DHA e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, www.dha-haareundnaegel.de.


Für schöne Hände und gesunde Füße
Unsere Hände und Füße sind täglich vielen Belastungen ausgesetzt. Deshalb sollte die Hand- und Fußpflege ein wichtiger Bestandteil in Ihrem Alltag sein. Sorgen Sie daher dafür, dass Ihre Hände und Füße immer gut gepflegt sind und gönnen Sie ihnen hin und wieder die notwendige Entspannung. Produkte von www.blueINOX.de helfen Ihnen dabei. Sie erhalten die Gesundheit und sorgen für mehr Lebensqualität.



Montag, 12. Januar 2015

Buchempfehlung von blueINOX - Januar 2015



Bildquelle:amazon
Auch im neuen Jahr möchten wir Sie wieder regelmäßig über nützliche, wichtige und gute Bücher zu den Themen Beauty und Gesundheit informieren. Der Buchtipp im Januar behandelt das große Gebiet der Nagelerkrankungen:

Das große Buch der Nagelerkrankungen: Ursache, Podologische Diagnostik, Therapie, Prophylaxe von Anke Niederau, Springer; 2012

Inhalt
Es ist das Nachschlagewerk für alle berufstätigen Podologinnen und Podologen schlechthin: Von den Ursachen über die podologische Diagnostik bis hin zu Therapie und Prophylaxe skizziert dieses Buch sämtliche Grundlagen. Für die interdisziplinäre Zusammenarbeit unverzichtbar! Mit anderen medizinischen Gruppen wie Ärzten, Heilpraktikern, Orthopädieschuhtechnikern, Physiotherapeuten und Pflegepersonal zusammenzuarbeiten ergibt neue Entwicklungsmöglichkeiten und berufliche Chancen. Der Podologe nimmt in diesem interdisziplinären Behandlungsnetzwerk eine unverzichtbare Position ein. Durch seine Mithilfe kann die Behandlungsdauer verkürzt und für einen schnelleren Therapieerfolg gesorgt werden. Daher ist es im Rahmen einer interdisziplinären Zusammenarbeit von unschätzbarem Wert, ein gemeinsames Referenzwerk zu besitzen: Das große Buch der Nagelerkrankungen leistet einen Beitrag zum besseren Verständnis der Nagelerkrankungen, indem es Fälle und Anwendungsmethoden vorgestellt und dokumentiert.


Weitere Infos:
http://www.amazon.de/Nagelerkrankungen-dermatologischen-Praxis-Wolfgang-Raab/dp/3642241832/ref=pd_cp_b_0

Wir meinen: Ein informativer und nützlicher Ratgeber und ein fundiertes Fachbuch!

Montag, 5. Januar 2015

blueINOX wünscht ein gutes neues Jahr!

(Foto:Style Media & Design-Fotolia.com)
Willkommen in 2015!

Wir wünschen Ihnen einen perfekten Start in das neue Jahr. Wir wünschen Ihnen ein Jahr voller Erfolg, Freude und Energie!

Ihr blueINOX-Team